Springe zum Inhalt

POLARITÄT, KONTRAST UND KLANG

Erzengel Michael

Es gibt noch einen anderen Ort, von dem wir uns wünschen, dass die Schüler ein gewisses Bewusstsein haben. Es gibt ein Stück, mit dem hier gearbeitet werden muss, um aus der dritten und vierten Dimension herauszukommen und mehr in der fünften zu sitzen. Das ist das Konzept der Polarität: gut/schlecht; hoch/tief etc. Wir wünschen uns, dass ihr einen viel anderen, breiteren Pfad habt, wie die Dinge in der Schöpfung funktionieren.

Und um das zu tun, müsst ihr aus diesem sehr installierten Format der Polarität heraustreten.

Jim: Ja. Es könnte auch nützlich sein, das Wort 'Kontrast' zu verwenden, um zu sehen, wie ineffektiv oder entmächtigend es ist, wenn man nicht auf diese Art von Wörtern achtet.

In der heutigen Gesellschaft sind Worte, Sprache, Ärger und Töne aus dem Mund enorm destruktiv und unwirksam (Michael stimmt hier zu). Der Kontrast von 'betrachte das, was zerbrochen wird, wenn man nicht in Harmonie und Resonanz und absichtlich ist'.  

Michael: Ja. Sehr sogar. Während wir diese Diskussion haben, öffnen wir den Geist der Schüler für eine vollere Auswirkung des Klangs.

Das ist sehr hilfreich. Die andere Wahrnehmung, die umgelenkt werden muss, ist diese Sicht auf 'höhere' und 'niedrigere' Dimensionen.

Wir haben diese Terminologie schon seit einiger Zeit mit euch verwendet, weil diese Begriffe mehr mit dem übereinstimmen, was ihr gewohnt seid zu hören. Aber um in diese nicht-physischen, expansiven, unbegrenzten Bereiche zu treten, ist es nicht höher oder niedriger. Ihr versteht das.

Sie sind geradzahlig fortlaufend nummeriert, oder, 1, 2, 3, 4, 5. Es ist für einen Bezugsrahmen für den physischen Geist, damit er beginnt, Unterschiede zu erfassen.

Jim: Ja. Ich habe angefangen, dieses Konzept in Definitionen von Dimensionen zu säen (Michael stimmt hier zu), also beginnt man die Definition zu berücksichtigen, mehr als die numerische Identifikation.  

Michael: Ja. Wir haben dies zur Kenntnis genommen. Das sind Punkte, die im bewussten Bewusstsein genommen und gesät werden müssen. Es gibt kleine Stücke und Teile, die die Schüler zur Kenntnis nehmen und tatsächlich darauf hinarbeiten müssen, sich zu verändern.

Es ist an der Zeit, einige ihrer Standpunkte und ihr Bewusstsein in Bezug auf den Klang, ihre Unbegrenztheit und die Unbegrenztheit der gesamten Schöpfung zu ändern.

Sie müssen den Pfad ändern, auf dem sie dir ermöglichen, dass bestimmte Klänge in ihrer Umgebung sind. Klänge, von denen sie wissen, dass sie nicht dazu beitragen, Bewusstseinszustände aufrechtzuerhalten, die sie zu erfahren versuchen. Habt ihr irgendwelche Kommentare oder Fragen?

Jim: Nein, ich verstehe. Ich beobachte, wie man die beste Kommunikation formuliert, die verstanden wird. Das ist etwas, woran ich in den nächsten paar Tagen vor der nächsten Sitzung arbeiten werde.   Michael: Ja. Ich denke, dass eines der Schlüsselkonzepte hier ist, dass Klänge das Interface durch den neunten Strahl mit dem zehnten Strahl erschaffen, um den zehnten Strahl innerhalb der Form nutzbar zu machen.

Das gibt ihnen ein größeres Bewusstsein von sich selbst als Schöpfer. Sie erschaffen dieses Interface tatsächlich, um diese Strahlen innerhalb ihrer Körperlichkeit kompatibler zu nehmen. Dies eliminiert etwas von der Dichte innerhalb dieser Form. Dies wird euch sehr hilfreich sein.

Sie werden nicht solche Schwierigkeiten mit den Energien haben, die wir zur Verfügung stellen, oder mit den Nachwirkungen, die wir im Körper erfahren haben. Wenn der Körper beginnt, sich physisch zu verändern und zu verschieben, werden sie einige der Erfahrungen, die sie in der letzten Zeit gemacht haben, nicht mehr haben.  

Jim: Ja. Ich höre dich. Das ist ein sehr großes Stück. Dies ist mehr oder weniger die konzeptuelle Plattform, um das Bewusstsein zu rotieren, so wie sie es verstehen. Und in eine ganze Ebene des Bewusstseins zu treten, die ähnlich ist, aber viel ausgedehnter, ohne die Herausforderungen der dritten Dimension.

Dies ist also ein sehr wichtiger Teil, auf den wir uns hier einlassen.   Michael: Ja, das ist es. Wir werden in dieser Richtung in den nächsten paar Klassen weitermachen. Wir werden mit sehr einfachen Geometrien arbeiten, die das Bewusstsein halten, von dem wir gesprochen haben.

Dies ist ein großes Stück, das ich euch heute gegeben habe, um es in den Unterricht einzubauen und den Schülern Zeit zu geben, es aufzunehmen und es in ihrer Körperlichkeit kompatibler zu nehmen.

Ich werde mich jetzt zurückziehen. Segnungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.